Kommentar27. September 2018

Wozu geht man in die Schule?

Na klar, man geht in die Schule, um dort Bildung zu bekommen! Das also, was uns hilft, unseren Weg in der Gesellschaft zu gehen! Klingt nach etwas Positivem, oder?

Fragt man allerdings die Beteiligten, so schlägt einem oft nicht gerade die volle Begeisterung entgegen. Von den Lehrern hört man überraschend oft, dass es darum ginge, „den Stoff zu schaffen“. Die Schüler? Die wollen „eine Zwei“ schaffen, oder zumindest die Schule. Und die Eltern? Da könnte, Hand aufs Herz, Südaserbaidschanisch auf den Lehrplan kommen – nicht wenige Eltern würden das brav mit ihren Kindern pauken (und dafür vielleicht auch noch das letzte bisschen an guter Stimmung in der Familie aufs Spiel setzen).

Woher kommt der Glaube, dass Bildung etwas sei, das es zu „schaffen“ gilt?

Ich glaube, alle haben das System durchschaut. Denn die Schule hat eben nicht nur einen Bildungsauftrag. Sie hat auch einen Ausleseauftrag. Die Schule soll bewerten, benoten, und aussieben. Sie verteilt mit ihren Zertifikaten ja auch die Eintrittskarten für die gesellschaftlichen Ränge. Kein Wunder interessieren sich die meisten Eltern doch eher für die Noten, die ihre Kinder nach Hause bringen als für das, was sie dort lernen.

Es gibt aber einen zweiten Grund, warum die Beteiligten so verbissen zu Werke gehen. Sie scheinen die Befunde der Bildungsforschung zu kennen. Und die schaffen leider auch nicht gerade Begeisterung.

Nehmen wir die Pisa-Studie. Herr Andreas Schleicher von der OECD erklärt uns dann jedesmal, ob es bei den Schülern zick gemacht hat oder zack. Gut gemeint. Aber was für die guten Pisa-Ergebnisse wirklich funktioniert, kann jeder selber sehen: auf dem ersten Platz landen IMMER die gleichen Kinder, und sie gewinnen in ALLEN Kategorien. Die kleinen Bildungssoldaten aus Singapur zeigen uns genau das: Diese Bildung, die kann man auch mit einem traurigen Herzen, mit müden Augen und mit Angst in der Seele bewältigen. Diese Bildung, die schafft man genau dadurch: indem man die Kindheit zum Pauken nutzt.

Der zweite Kardinalbefund der Bildungsforschung schafft auch keine Euphorie. Die Schule folgt dem Matthäus-Prinzip: wer hat, dem wird gegeben. Ob eine Schülerin oder ein Schüler zu den Besten oder aber zu den eher Schlechteren gehört, hat in Deutschland deutlich weniger mit ihren Talenten oder Anstrengungen zu tun als vielmehr mit ihrer sozialen Herkunft. Das deutsche Bildungssystem kann also vor allem diejenigen weiter bringen, deren Eltern es schon weit gebracht haben.

Mit Erfolg, Lob und guten Noten werden hartnäckig diejenigen ausgezeichnet, die vom Leben bereits ausgezeichnet sind – mit den hauptfachtauglichen Talenten, dem richtigen Elternhaus, mit sozialem Rückenwind.

Die mit den schlechten Startbedingungen, die gerade deshalb Rückenwind und Auszeichnung umso mehr gebrauchen könnten, bekommen eher den Gegenwind – die schlechten Noten mitsamt dem dazu gehörigen Selbstbild. Dieser Trend hat sich seit den 1970er Jahren eindeutig verstärkt. Im Grunde kann die heutige Bildungsformel des deutschen Bildungswesens so beschrieben werden: munter rein, munter raus. Beziehungsweise: lahm rein, lahm raus.

Natürlich könnte man jetzt mit langen Fingern auf die Eltern zeigen, die Schüler, die Lehrer. Ich würde etwas anderes vorschlagen. Wir sollten auf die Mutter aller Ängste schauen.

Denn warum veranstalten wir eigentlich diese ganze Ausleserei? Diese beständige Bildungsbeschleunigung?

Weil wir die Kinder auf das nun einmal gegebene Wettbewerbssystem vorbereiten wollen. Wer in der Schule die Nase vorne hat, hat auch da die Nase vorn.

Nur, so einfach ist die Welt nicht mehr. Aus mehreren Gründen.

Bildung und gesellschaftlicher Erfolg hängen nur mäßig zusammen. Das liegt zum einen daran, dass Menschen ihre Lebensziele nicht nur durch den Besitz von Bildung bzw. von Bildungszertifikaten erreichen. Sondern auch per Durchhaltevermögen, Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, sozialer Kompetenz, innerer Stärke – eben generell „per Persönlichkeit“ (ein attraktives Äußeres und auch der richtige Namen schaden auch nicht – eine Eleonore Prinz-Wohlfahrt hat es nun einmal leichter als ein Kevin el-Messaoudi). Und diese Faktoren werden im Bildungswesen nur in Teilen erworben (und das auch nur, wenn es dort gut läuft).

Und da kommt gleich noch eine kalte Dusche obendrauf.  Die  wirklich lukrativen Plätze in unserer Gesellschaft werden praktisch überhaupt nicht per Bildung vergeben – sie werden leistungsunabhängig in praktisch geschlossenen Kreisen vererbt. Unter den Aufsichtsratsvorsitzenden der deutschen DAX-Unternehmen etwa sind nur 8% nicht in der Oberschicht geboren. Im Grunde handelt es sich bei unserem Bildungswesen also um eine Einrichtung, in der sich die Mittelschicht um die verbleibenden, nicht durch die Gnade der hohen Geburt vergebenen Chancen kappelt. Man könnte es deshalb auch so sagen: natürlich ist Bildung hilfreich, um mehr zu verdienen als andere, weniger Gebildete. Welcher Teil des Volkseinkommens allerdings an die „Bildungs-Besitzer“, und welcher an die „Vermögens-Besitzer“ verteilt wird, ist noch einmal eine ganz andere Frage.

Aber dann ist da noch ein ganz tiefgründiges Problem. Der praktische Wert, den die im Auslesekampf errungenen Bildungszertifikate haben, schwankt. Er war in einer Zeit vergleichweise hoch als die Aufzüge in der Gesellschaft in ihrer großen Mehrzahl nach oben gefahren sind. Etwa in den Wirtschaftswunderjahren. Die Kinder mussten nur einsteigen, ihre Zertifikate zeigen – und ab ging es in eine gesicherte Zukunft (selbst mit einem Hauptschulabschluss kam man damals ein ganzes Stück weiter als die eigenen Eltern).

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Heute fahren die Aufzüge öfter nach unten, und nach allem was wir wissen wird das auch eine Weile so bleiben. Denn auch da sind die Statistiken eindeutig: ein immer größerer Teil der Produktivgewinne landet bei einer immer kleineren Schicht von Menschen, die sich nicht unbedingt durch bessere Bildung auszeichnen – sondern durch ihr Vermögen. Und dadurch, dass die Eltern noch das Letzte aus ihren Kindern herausquetschen, ändert sich daran nichts (außer, dass die Kinder beschädigt in den Aufzug stolpern).

Einfach nur auf „mehr Bildung“ zu setzen, wird da nicht ausreichen. Noch nie waren die Menschen so gebildet wie heute.

Im Durchschnitt der OECD Länder haben 80% der Bürger im Erwerbsalter mindestens eine berufsbildende Ausbildung absolviert. 28% verfügen sogar über einen Universitätsabschluss. Das Bildungsniveau ist insbesondere in den letzten 25 Jahren noch einmal enorm angestiegen. Wird es uns besser gehen, wenn irgendwann einmal alle Menschen einen Universitätsabschluss haben?

Ich glaube eher, dass wir etwas Luft aus der Bildungshoffnung lassen sollten.

Erstens sollten wir uns fragen, ob die Welt, auf die wir unsere Kinder im gegenwärtigen Bildungsmodus vorbereiten, wirklich die Welt ist, die wir haben wollen. Soll Ziel ihrer Bildung wirklich sein, dass sie mit den Kindern in Singapur, Hongkong oder wo auch immer mithalten können? Mit den erfolgreichen Kindern mit den traurigen Augen? Die sich ihrerseits auf ein Wirtschafts- und Lebensmodell vorbereiten, zu dem es eigentlich wiederum nur EINE Frage zu stellen gibt: Wollen wir wirklich so leben? Sieht so unser modernes menschliches Erfolgsmodell aus? Hatten wir nicht einmal andere Träume?

Zweitens sollten wir uns klar werden, wie Kinder ihre Bildungsaufgabe eigentlich anpacken. Sie stürmen bei ihrem Lernen nämlich nicht einfach drauf los. Vielmehr brauchen sie Rückenwind: wache  Augen, innere Kraft. Selbstkontrolle und Selbstsicherheit. Die Fähigkeit mit sich selber klar zu kommen. Und mit den anderen auch. Tatsächlich ist der Flaschenhals der Bildung eben nicht einfach das BildungsANGEBOT. Und auch nicht die Methodik der BildungVERMITTLUNG. Sondern die Fähigkeit des Kindes zur BildungsAUFNAHME. Und dieses soziale Kapital des Kindes wird laut Bildungsforschung bis heute vor allem im ersten Beziehungsgefüge des Kindes erworben, also in den sozialen Bezügen der Familie und des sozialen Milieus aus dem die Kinder stammen. Dort entsteht der Haftgrund für die Bildung, dort legt das Kind seine wichtigsten Vorräte für seinen Bildungsweg an.  Und jedes Ergebnis der Bildungsforschung bestätigt das: das Elternhaus ist der entscheidende Chancenvermittler (und -vernichter). Wer mit guten Bildungsvoraussetzungen in die KiTa kommt, wird diese mit guten Bildungsvoraussetzungen für die Schule verlassen, und wiederum letztere mit guten Bildungsvoraussetzungen für seine weitere Ausbildung oder sein Studium verlassen (und umgekehrt). Anders ausgedrückt:  Bindung und Entwicklung kommen vor Bildung.

Wie wäre es also, Bindung und Entwicklung groß zu schreiben? Statt immer nur auf die BILDUNG zu starren, wie das Kaninchen auf die Schlange? Wie wäre es, wenn wir Bildung anders dächten als die Kinder mit immer ausgefeilteren Mitteln – und immer früher – zu den Aufzügen zu hetzen?

Dieser eindimensionale Blick auf das Thema Bildung schafft für die Kinder nämlich neue Risiken. Dieses Hetzen von Prüfung zu Prüfung, dieses Schieben und Ziehen, dieses Einteilen in Sieger und Verlierer – das ist nicht Bildung. Das mag die Bildung sein, die am Endes des Tages übrig bleibt, wenn man gleichzeitig aussieben muss, benoten muss, entwerten muss. Das sind Bildungs-Brotsamen, aber das ist keine echte Bildung.

Bildung hilft den Kindern nur, wenn sie gleichzeitig stärkt, wenn sie gleichzeitig ermutigt, wenn sie auf das Leben vorbereitet, wie es ist: breit, tief, widerständig. Mal mit Wind im Rücken, mal vor der Brust.

Was, wenn ich gut darin bin, zu funktionieren – aber mich nicht für dieses innere Funkeln ins Zeug legen kann? Was, wenn ich gut auf die Wertschöpfungskette vorbereitet bin – aber nicht auf diese menschlichste aller Herausforderungen: Das Beste aus dem zu machen, was auf mich zukommt?

Vielleicht legen Sie, lieber Herr Schleicher, deshalb das nächste Mal für die Pisa-Studie neue Bildungsstandards fest. Vom Kind aus sind sie eindeutig: leuchtende Augen, Selbstbewusstsein. Die Fähigkeit, für sich und andere einzutreten. Wir wissen von solchen Kindern eines: sie werden ihr Ding machen. Und: sie werden sich nicht mit einer Welt zufrieden geben, die immer nur reicher wird, immer nur produktiver, immer nur schneller – ohne sich der alten Bildungsfrage zu stellen: wo wollen wir hin?

Nein, diese Kinder werden dann nicht die Siegerplätze bei PISA einnehmen. Sie werden eigene Geschichten schreiben.

 

Grundlegendes zur Frage, wie kleine Kinder ihre Entwicklung anpacken, behandelt das Buch des Autors: »Menschenkinder «. Hier als Hörbuch erhältlich.
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6 Kommentare

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  • Kerstin Leitner

    Sie sprechen bzw. schreiben mir aus meiner tiefsten Erzieherinnen-Seele und Herzen. Ich arbeitete 10 Jahre als Leitung in einem Kinderhort mit Grundschülern. Gerade befinde ich mich in Elternzeit. Für mich war es in erster Linie wichtig, den Kindern einen Ort zu schaffen in dem sie sich wohlfühlen und ihre gesamte Persönlichkeit entfalten können. Der Schwerpunkt der Einrichtung lag daher mehr auf der Entwicklung der emotionalen/personalen und sozialen Kompetenzen. Manchen Eltern wäre es lieber gewesen, wenn wir mehr bildungsrelevante Themen in pädagogischen Handlungseinheiten durchgeführt hätten oder nach der Hausaufgabenzeit noch individuelle Lernförderung.
    In den ganzen Jahren meiner insg. 25jährigen Berufstätigkeit, auch im Kindergarten, spürte ich mehr und mehr die Besorgnis der Eltern, aus ihren Kindern werde nichts, wenn sie nicht schon frühzeitig gefördert werden würden. Und spätestens in der ersten Klasse stand bei einigen fest, dass ihr Kind aufs Gymnasium gehen muss, damit sich ihnen das Tor der Welt öffnete. Und um Gottes Willen nicht die Mittelschule. Jetzt möchte ich den Eltern nicht den schwarzen Peter zustecken, denn die Studien, Medien und Gesellschaft und die Bildungspolitik untermauern die Meinung, dass nur mit der richtigen Bildung die Kinder eine Chance haben.
    Ich könnte jetzt weiter über meine Erfahrungen schreiben. Das würde jedoch den Rahmen des Kommentars über die Maßen überschreiten. Herzlichen Dank für ihren Text.

  • LB

    Danke für dieses mit Herzblut geschriebene Plädoyer – es gehört mitten in die Öffentlichkeit !!!

  • Theresa

    Herzlichen Dank für diesen Text!
    Ich bin Grundschulpädagogin und wundere mich immer wieder neu, wieso so viele mit ihrer eigenen Schulzeit unzufrieden waren, aber (ihren) Kindern ähnliches aufbürden. Manche wollen Schule anders, können sich aber nicht vorstellen, wie das gehen kann oder zweifeln am Funktionieren alternativer, kindorientierter, gehirngerechter Formen schulischen Lernens. Dabei gibt es evaluierte Bestandsaufnahmen dieser, die im Ergebnis Kinder zeigen, welche gern zur Schule gehen UND gute Lernfortschritte verzeichnen (z.B. s. Falko Peschel). Bei Eltern und auch bei Lehrern ist die eigene Lernbiografie sehr stark, es wird eher dem vertraut, was man gewohnt ist und was schon immer so bzw. so ähnlich (ein bisschen bunter, netter, subtiler – alter Wein in neuen Schläuchen) gemacht wurde.

  • Huberta Schmidt

    Ich bin begeistert! Vollmond, schlaflos, sehr selten im Netz, nur mal so eben, finde diese Seiten – endlich fühle ich mich in einer Peargroup: Bindung; Habe seit den 70igern damit zu tun, privat und im „Beruf“; lange Jahre einsame verzweifelte Kämpferin in der Mutter-Vater-Kind Betreuung; wurde Kinderflüsterin; Übersetzerin der Augensprache(Seele) der Kinder an die Erwachsenen; Die Not ist groß in den Kinderzimmern; das Unwissen ist groß an den Küchentischen und in den Ämtern; Seit Alice Miller und Jean Liedloff scheint doch nicht alle Kinderzeit hoffnungslos; Danke fürs Mutmachen, den Weg weiterzugehen, auch ohne Gehalt und doppelten Boden! Meine „Arbeitsorte“: Kinderheim – das einsame Kind

  • Veronika Rampold

    Ja, wozu?
    Um daran zu glauben, daß man wichtig ist und was Gutes für die Welt tun kann, weil man intelligent ist und gute Noten hat… aber nur so lange, bis man in seinem ersten Job erlebt, daß dort alles verlangt wird, vielleicht sogar aufm Kopf stehn und mitn Füßen Fliegen fangen – nur eins nicht: eigenständige Anwendung dessen, was man weiß?
    Um aufm Schulhof den Gleichaltrigen ausgeliefert zu sein, die alles tun um einen zu demotivieren, wenn man – wie es bei mir war- wirklich Freude am lernen hat?
    Oder um im Klassenzimmer den Lehrern ausgeliefert zu sein, so daß man die Motivation zum Lernen ganz verliert, wenn sie schon zu Anfang nicht sicher vorhanden, z. B. nicht von zu Hause gefördert war?
    Um mit ansehen zu müssen, wie Lehrer zwischen den Ansprüchen von Staat, Eltern und den Kindern selbst, wie zwischen Mühlsteinen, langsam zu Brei zerrieben werden?
    Um sich schon weit vor dem Disko-Alter an Amphetamine, sprich Ritalin, gewöhnen zu „dürfen“ nur damit man im Klassenzimmer keinen Lärm macht?
    Schulpflicht und Wehrpflicht haben eins gemeinsam:
    sie haben Leben ruiniert und werden weitere ruinieren.
    Erlaubt endlich online- und homeschooling, Politiker – das, was wir jetzt als „Bildungssystem“ haben, ist dysfunktional!
    NB, ich hab als Kind und auch noch als jüngere Erwachsene fest geglaubt, je besser man in den Noten ist, desto besser ist der Job später; und nur wenn man einen guten habe, sei man vor schlechter Behandlung sicher. Als Sekretärin zb werde man sexuell belästigt, als Ärztin nicht.
    Daß das mehr als relativ ist, daß man als Akademiker genauso übel schikaniert werden kann wie als Hilfsarbeiter; daß Noten auch nur sehr wenig darüber aussagen, ob man intelligent ist; und vor allem, wie man sich anders, besser, gegen Schikanen wehren kann als durch maximale Leistung – darüber klärte mich keiner auf.
    Darüber klärt niemand ein Kind auf.
    Das erleben sie alle erst, wenn sie erwachsen sind.
    Und dieser Sachverhalt, denke ich heute, ist BETRUG.
    Ganz übler struktureller Betrug, der Goodwill und Gewissen kaputtmachen kann, in der Pubertät (hier sind meist NICHT „Hormone“ schuld an „Fehlverhalten“ sondern begründete Enttäuschung, sei es über das Leben der eigenen Eltern oder wegen dieses Betrugs) oder hinterher.

  • Martin Piper

    Dem ist nichts hinzuzufügen! Ich habe 40 Jahre als Täter in diesem System mitgewirkt, seitdem ich Vater bin, sehe ich die Welt mit anderen Augen – leider fast zu spät! Danke für diese hervorragende Analyse

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