Kommentar28. Januar 2021

Corona – was ist nur los in Indien ?

Ach Indien. Zuerst einmal: Gratulation zum Unabhängigkeitstag (26.1.) ! Eines der „Länder“, auf die ich ein besonderes Auge habe, ich muss ja schliesslich auch die Bollywood-Musik im Haus ertragen (meine Frau ist dort aufgewachsen, diese satte Mucke wird man wohl sein Leben lang nicht los).

In der Pandemie hiess es zunächst: ein hoffnungsloser Fall. Soooo viele Menschen eng an eng, schlechtes Gesundheitswesen, das kann nicht gut gehen. Und dann hat Indien auch gleich das gemacht, was eigentlich nicht sein darf: Alle Wanderarbeiter in ihre Heimatdörfer zurückgepfiffen, in überfüllten Zügen, in denen natürlich auch das neue Virus mitfuhr.

Die Folgen? Zumindest die rein medizinischen Folgen sind bis heute überschaubar. Hier die Pandemie-Kennzahlen Ende Januar 2021

Derzeit also: 3300 Tote pro Tag in den USA, in Indien: 140. Dabei hat Indien über 4 mal mehr Einwohner.

Hat die Pandemie Indien also bisher vielleicht noch gar nicht wirklich erreicht? Das stimmt ganz sicher nicht. In vielen Gegenden ist die Durchseuchung sogar gigantisch, viele Seroprävalenzstudien berichten gerade aus ländlichen Gebieten und aus den urbanen Slums Antikörperraten von über 50%. Die Regierung nimmt sogar an, dass die Pandemie bis zum Frühling 2021 von selbst zum Stillstand kommt – weil Herdenimmunität erreicht sei. Sie bezieht sich dabei auf ein von indischen Wissenschaftlern errechnetes so genanntes „Supermodell“.

Nun muss man der indischen Regierung gewiss nicht alles glauben, nicht wenige Wissenschaftler zweifeln diese Ansage an. Allerdings liegen seit damals nun einige neue Daten vor, die das Modell bestätigen könnten. Etwa eine über 50 prozentige Seroprävalenz in Mumbais größtem Slum – hier ein populärer Bericht dazu („crore“ ist das südasiatische Zahlwort für „zehn Millionen“ . Die 90 crore, die also bis Februar bereits infiziert sein könnten, wären also 900 Millionen Menschen, fast eine Milliarde…)

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Weit vorangeschrittene Pandemie?

Wie gesagt, man muss das sicherlich mit einer Prise Salz geniessen, denn tatsächlich dürften durch den Halbkontinent mehrere Wellen in unterschiedlicher regionaler Ausbreitung und Stärke laufen. Zudem ist der soziale Faktor zu berücksichtigen. Wie in dieser Pandemie in allen Ländern zu beobachten, breitet sich SARS-CoV-2 zuerst vor allem dort aus, wo Menschen dicht an dicht leben – also unter der ärmeren Bevölkerung. Und die ist in Indien (wie auch in Brasilien, wo dieses Phänomen auch eine deutliche Rolle spielt) nicht nur insgesamt jünger als die „besser gestellte“ Bevölkerung, sie ist vor allem auch weniger von Zivilisationskrankheiten betroffen. Übergewicht etwa ist in Indien und den meisten Ethnien Afrikas noch immer eher ein Wohlstandseffekt – ganz anders als in Lateinamerika (und ganz besonders in den USA), wo Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten (wie z.B. Diabetes) auch unter den Ärmeren stark vertreten sind.

Also ja, da kann noch ein dickeres Ende kommen, wenn dann auch die reicheren Viertel Indiens voll betroffen sind. Auch ist bisher wenig darüber bekannt, wie hoch die Last der Folgekrankheiten (long Covid) in den Bevölkerungen von Entwicklungsländern sein wird (zumindest in den reichen Industrieländern ist das nach meiner Einschätzung ein bisher eher unterschätzter Faktor).

Und doch ist eines eindeutig: Indien ist mit seinen bisher 153 000 Covid-Toten überraschend gut durch die Pandemie gekommen. Bisher liegt die infektionsbezogene Sterblichkeit (IFR) nämlich tatsächlich nur bei 0,017 Prozent. Selbst wenn man die verdreifachen würde (um z.B. ein mögliches underreporting der Covid-Todesfälle auszugleichen), wäre die Sterblichkeit noch immer über 10 mal geringer als in den „alten“ Industrieländern. Und das in einem Land ohne viele gut ausgerüstete Intensivstationen.

Was ist passiert?

In Indien dürfte ähnliches passiert sein wie in Afrika: das Virus trifft auf eine insgesamt junge und mit wenig Zivilisationskrankheiten belastete Bevölkerung. Eine Bevölkerung, die zudem vielleicht immunologisch besser gerüstet ist um mit Infektionskrankheiten umzugehen, weil das Immunsystem durch das tägliche Training womöglich effektiver eingestellt ist (hier eine Hypothese dazu) .

Was können wir daraus lernen?

Zum einen: Wie SARS-CoV-2 Infektionen verlaufen, hängt von vielen Faktoren ab, und die sind regional unterschiedlich verteilt. Es gibt nicht DIE Sterblichkeit von SARS-CoV-2. Sie schwankt vielmehr mit vielen Faktoren:

  • der Altersverteilung in einer Bevölkerung
  • der Krankheitslast in einer Bevölkerung
  • den zirkulierenden Virusstämmen
  • dem Leistungsniveau des Gesundheitswesens
  • der Auslastung des Gesundheitswesens (sind die Intensivstationen an ihrer Belastungsgrenze, das zeigen die Daten aus Italien, steigt die Sterblichkeit etwa um das doppelte an
  • Vor allem aber hängt die Sterblichkeit davon ab, welcher Anteil der älteren Bevölkerung derzeit von dem Virus betroffen ist – also vom aktuellen Infektionsgeschehen. Selbst im selben Land kann sich die infektionsbezogene Sterblichkeitsrate (IFR) also von Monat zu Monat ändern (so viel zum Thema: in Gangelt wurde eine IFR von 0,3 festgestellt. Jaja, in Gangelt. Im April 2020. Als das Virus vor allem unter sozial aktiven Karnevalisten unterwegs war…)

Es gibt nicht DIE Sterblichkeit an Covid-19

Und weil diese Faktoren jeweils eben in jedem Land und zu jedem Zeitpunkt anders gelagert sind, gibt es eben nicht DIE Sterblichkeitsrate von SARS-CoV-2. Natürlich kann man einen Durchschnittswert berechnen, wie der Zauberkünstler John Ionnidis das getan hat – aber der Informationsgehalt einer solchen Durchschnittszahl liegt in etwa bei Null. In Djibouti oder auf dem Land in Karnataka-State/Indien liegt die IFR vielleicht bei 0,01 %,  in den USA erste Welle bei etwa 1,1% – also hundert mal höher. Nur, was hilft es den Menschen in Djibouti oder in den USA, dass nun die durchschnittliche IFR bei 0,6 % liegt? Nimmt man noch Sri Lanka dazu, kommt man vielleicht auf einen Schnitt von 0,3 %. Na toll. Aber was sagt das aus? Man lebt als Mensch nun einmal entweder in Djibouti oder in den USA oder in Sri Lanka.

Solche Vergleiche sind übrigens auch nicht geeignet, um den notorischen Grippe-Vergleich zu ziehen – auch bei der Influenza ist die Sterblichkeit regional extrem unterschiedlich. Hier allerdings anders herum: die Sterblichkeit der Influenza ist in den reichen Ländern eher gering – in den USA, die dazu recht akribisch Buch führen, z.B. liegt die fallbezogene Sterblichkeit bei 0,14 % (die infektionsbezogene Sterblichkeit dürfte noch niedriger liegen, vielleicht sogar unter 0,1 %). In den armen Ländern ist die Grippe-Sterblichkeit dagegen deutlich höher (ganz einfach deshalb, weil man dort noch immer an einer bakteriellen Lungenentzündung sterben kann, die eine typische Komplikation der Grippe ist).

Jedem nach seinem Geschmack

Diese Vergleiche sind also: naja. Wer sich daran erfreuen will – gerne. Die Pandemie macht ja sonst wenig Freude.

Dass sich ein John Ioannidis an solchen Rechenkünsten beteiligt,  hat mich am Anfang der Pandemie noch gewundert, er war ja immer der Held des klugen, unbestechlichen, über den Dingen stehenden  „Evidenz“-Lagers. Seit ich seine Arbeiten zur Pandemie verfolge, schüttle ich allerdings nur noch den Kopf. Ja, man kann sich irren – mit seiner Voraussage von 40 000 Covid-Toten für die USA für die erste Welle etwa lag er satt daneben. Das kann in einer Pandemie passieren, auch andere haben sich geirrt. Aber dass er, der in der Öffentlichkeit nicht müde wurde, auf die „Unsicherheit der Daten“ zu verweisen, dann ausgerechnet zu Donald Trump rennen wollte, um ihn in seiner Skepsis gegenüber den damals angeordneten Bremsungsmaßnahmen zu bestärken – das hat mich umgehauen. Und dass er sich seine Studien unter anderem vom Besitzer einer privaten Airline bezahlen liess, der verständlicherweise seine Flugzeuge rasch wieder fliegen lassen wollte, auch das ist einfach, ja: irre.

Ja, wirklich, die Pandemie macht nicht nur keine Freude, sie lässt auch an den Helden zweifeln.

Die Lektion des Halbkontinents

Noch wichtiger ist aber das, und das ist die eigentliche Lektion aus dem „Fall Indien“ und auch aus dem „Fall Afrika“: One size fits all, das funktioniert in einer Pandemie nicht. Jedes Land, jede Region muss ihre eigene Antwort auf die Pandemie finden, und entscheiden, wie sie die Gratwanderung zwischen den Vorteilen von Bremsungsmaßnahmen und den Nachteilen derselbe am besten schafft. Das ist – leider – bisher nicht passiert.

Ich finde es wäre eine unserer wichtigsten Aufgaben, das nachzuholen.

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11 Kommentare

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  • Friedo Pagel

    Vielen Dank für den Link zu „Old friends meet a new foe: A potential role for immune-priming parasites in mitigating COVID-19 morbidity and mortality“. Sehr interessant.

  • Uwe Reisenauer

    Sachlich differenziert und ohne Polemik – ein wohltuender Beitrag in dieser nicht enden wollenden Debatte. Vielen Dank.

  • Joseph Kuhn

    Wie heißt es in dem alten Statistikerwitz so schön: Am Durchschnitt ist die Kuh ersoffen (als sie einen Fluss mit 50 cm Durchschnittstiefe überqueren wollte). So ist das auch mit CFR/IFR im internationalen Durchschnitt.

    Ioannidis: Auf der Grundlage einer völlig willkürlich gegriffenen Durchseuchungsrate sprach er im März 2020 sogar mal von gerade 10.000 Toten in den USA: https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/

  • Martin B.

    Kürzlich wurde ein Podcast mit John Ioannidis veröffentlicht, es geht am Ende auch um seine Studien zu Covid-19. Und ich finde, dass dieser Podcast ihn rehabilitiert. Er ist sehr selbstkritisch und ich glaube, dass er einfach nur einen Beitrag leisten möchte, die best verfügbare Evidenz zu verbessern.
    https://peterattiamd.com/JohnIoannidis/

    • Herbert Renz-Polster

      Danke, und das freut mich, es bringt die Diskussion weiter. Lg, HRP

    • Friedo Pagel

      Dass John Ioannidis zu seinen bisherigen Corona Veröffentlichungen selbstkritisch ist, halte ich für ein Gerücht. Es geht aus nicht aus diesem Podcast hervor, wo es ja erst nach ca. 1:30 h um Corona geht.

      Was ohne jede Selbstkritik bleibt:

      – Seine Arbeit vom März mit jenen max. 10.000 Toten in den USA hat er nicht über die wissenschaftliche Community verbreitet, sondern über Fox News. Warum? Was er richtig stellt ist lediglich das Gerücht um die Fluggesellschaft („no conflict of interrest“).

      – In seiner Metastudie vom Oktober, dass ist die mit den Durchschnittswerten, sagt er zwar nichts falsches mehr („IFR can vary substantially across different locations“). Viele lesen daraus aber, dass man den von ihm ermittelten IFR-Durchschnittswert von 0,27 (corrected 0,23) gerade in unseren hochentwickelten Ländern zur Grundlage von Planungen hernehmen sollte. Fakt am heutigen Tage ist, dass New Jersey inzwischen eine Sterberate größer 0,24 hat, bezogen auf die Gesamtbevölkerung von knapp 9 Mio Einwohner. Dass heißt, in New Jersey müsste jeder Einwohner bereits eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinter sich haben, denn die Zahl derjenigen, die die Infektion durchgemacht haben, kann ja nicht höher werden als die Zahl der Einwohner. Auch zu der extrem eingeschränkten Bedeutung jenes IFR Durchschnittswertes gibt es in dem Interview nicht die geringste Klarstellung.

      – Seine Arbeit vom Dezember zur Wirkung bzw. Nicht-Wirkung der verschärften Lockdowns wird in dem Interview nicht einmal angesprochen. Auch die ist wieder mehr als suspekt. Seine These, dass nur leichte Lockdowns etwas bringen, verschärfte aber keinen Zusatznutzen, belegt er z.B. mit Südkorea, die ja ohne Lockdown auskommen und vergleicht es mit Frankreich, Spanien, usw. Nur zur Erinnerung: Bis heute hat Südkorea 78.508 nachgewiesene Infektionen, Frankreich 3.197.114 und Spanien 2.830.478. Dazu ein ganz anderer Einsatz von IT ohne unseren Datenschutz. Es ist leider wieder nur Zahlenakrobatik.

      Das Schlimme ist im Übrigen weder die Eitelkeit von John Ioannidis, noch der Inhalt seiner Veröffentlichungen. Wissenschaftliche Veröffentlichungen sind gerade auch dazu da, widerlegt zu werden. Gerade die Auseinandersetzung damit fördert in der Regel den wissenschaftlichen Fortschritt. Aber wie im März mit seinem Interviews bei Fox News vertieft er jetzt wieder die Spaltung in Sachen Bestmöglichem Umgang mit der Pandemie. In der Diskussion in der Öffentlichkeit ist er ein Killer einer sachlichen Auseinandersetzung und kein Förderer.

      Ich kann Werner Bartens und den von ihm interviewten Experten in der Süddeutschen nur voll und ganz zustimmen: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-massnahmen-studien-stanford-john-ioannidis-lockdown-1.5187909

  • Maria

    Sehr geehrter Herr Renz – Polster, ich besuche regelmäßig ihre Seite um mich „einzuloten“ sie schreiben zumeist sachlich und verständlich und ich habe schon viele Male Klarheit erlangt nachdem ich von so vielen Infos verunsicwar. Ich wünsche mir von Anfang an mehr Disskurs und Austausch – vor allem zwischen den Fronten. Kürzlich ist ein Video von Gunnar Kaiser erschienen- 14 und mehr Fragen. Manche davon könnte man sicher als rhetorische Fragen sehen und so stehen lassen. Aber bisher haben sie sich ja auch nicht gescheut solche Fragen zu beantworten oder zu kommentieren.
    Oder aber sie klären Missverständnisse/falsche Auslegungen auf (z.B. am Beispiel Ioannidis)
    Ich würde mich jedenfalls freuen auch über solche Themen in Austausch zu kommen und Orientierung zu finden. Ich bin nicht annähernd in der Lage Studien zu verstehen und Entscheidungen zu bewerten. Ich bin dankbar für jede sachliche Hilfe

  • Kati Cysarek

    Lieber Herr Renz-Polster, vielen Dank für den Artikel. Ich persönlich glaube ja, dass die Zahlen in Indien viel höher liegen. Ich kenne persönlich mehrere Leute dort, die an Covid-19 verstorben sind. Im April (oder Mai?) waren die Krankenhäuser auch so dermaßen voll, dass mehrere unserer Patienten keinen Platz mehr bekommen haben. Zwischenzeitlich war sogar die Universitätsklinik in Varanasi (da arbeite ich normalerweise, daher beziehen sich meine Kenntnisse vor allem auf Varanasi) einige Wochen lang geschlossen, weil sich so viele Leute mit Covid-19 angesteckt hatten. Es lief nur noch Notbetreuung. Alles in allem stimmen Ihre Argumente natürlich trotzdem (z.B. junge Bevölkerung mit weniger Zivilisationskrankheiten).

    Man wird sicherlich irgendwann auch mal rückblickend untersuchen können, wie früh das Virus eigentlich schon in Indien verbreitet war – denn Indien ist ja ein sehr beliebtes Ziel für buddhistische Chinesen. Meine Lieblingsverschwörungstheorie (Achtung, Augenzwinkern!): Ende Februar 2020 war Trump in Indien, hat sich dort zusammen mit Modi von Hunderttausenden Menschen feiern lassen, die alle in ein Stadium gekarrt wurden. Da hat sich Trump’s Entourage bestimmt das Virus eingefangen und es nach Amiland gebracht 😀

  • Matthias Arcari

    Mindestens in zwei der bevölkerungsreichsten indischen Bundesstaaten, u.a. in Uttar Pradesh wird an Infizierte Ivermectin abgegeben. In zahlreichen klinischen Studien wurde die Wirkasamkeit von Ivermectin bei Prävention und Behandlung von Covid-19 nachgewiesen. Das dürfte einer der Gründe für die Situation in Indien sein.

    Einen Überblick finden Sie hier:

    https://covid19criticalcare.com/medical-evidence/ivermectin/

  • Spacyalia

    Sowohl für Afrika wie auch Indien gilt aber auch: es ist zu bezweifeln, ob Covid-Tote in irgendeinem Dorf im Hinterland überhaupt registriert werden. Der Großteil der Bevölkerung lebt aber auf dem Land. Indien und AfrikA sind nur in den größeren Städten medizinisch gut aufgestellt. Letztendlich werden wir nie genau erfahren wie viele Tote es weltweit geben wird. Auch zu berücksichtigen ist das vorherrschende politische System des Landes. Als Bsp. Nordkorea oder einige innerasiatische Staaten. Um Zahlen vergleichen zu können, muss auch einiges mehr berücksichtigt werden.

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